Eine Kündigung wird aus
Beschäftigtensicht meist als belastend empfunden: Der „Kündigungsschock“
schlägt zu.

Der Verlust der Arbeitsstelle ist nicht das Ende und sollte trotz allem als neue Chance begriffen werden.

Diese Chance bietet der Wechsel in die QAZ-Transfergesellschaft.

Der QAZ-
Transferprozess
ist eine Chance.

Die wichtigsten Vorteile
Das Argument für den Wechsel in die Transfergesellschaft ist die hohe Qualität der Beratung. Die QAZ-Beratenden nehmen sich Zeit und unterstützen während der Transferzeit mit persönlichen Einzel- und Gruppencoachings bei der beruflichen Neuausrichtung. Das umfasst sowohl Bewerbungstrainings, Fort- und Weiterbildungsangebote als auch die Unterstützung bei der Stellensuche bis zur konkreten Stellenvermittlung.

Ablauf
Ablauf

Step 1
Im Falle eines Personalabbaus entwickeln Arbeitgeber und Betriebsrat zunächst den Sozialplan. Er dient dazu, wirtschaftliche Nachteile für die vor der Kündigung stehenden Arbeitnehmenden abzumildern.

Step 2
Für die Dauer der Beschäftigung in der Transfergesellschaft erhalten Sie das Transferkurzarbeitergeld (Transfer-KuG) von der Agentur für Arbeit. Es beträgt 60 % des letzten Nettogehaltes bzw. mit Kind 67 %.

Dazu kommt meist eine Gehaltsaufstockung in Form von Zuzahlungen des ehemaligen Arbeitgebers. Sie wird individuell zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat verhandelt und im Sozialplan festgelegt. Ihr Gehalt ist damit insgesamt höher als das zu erwartende Arbeitslosengeld im Fall der Arbeitslosigkeit.

Step 3
Das übergeordnete Ziel des Transfers: der neue Job. Durch das QAZ-Bewerbungscoaching werden Sie in der Übergangszeit fit gemacht für Ihre Neuorientierung. Die ausgesuchten Stellenangebote sind auf Ihr Profil zugeschnitten und erhöhen dadurch die Chancen auf eine erfolgreiche Jobvermittlung.

Step 4
Auch wenn Sie nicht direkt in eine neue Position wechseln konnten, war die Transferzeit von Nutzen um sich durch Beratung und Qualifizierung beruflich besser aufzustellen. Darüber hinaus bewahren Sie Ihren vollen Anspruch auf Arbeitslosengeld I in der Zeit nach der Transfergesellschaft.

Unser
Beratungsstil ist partnerschaftlich,
auf Augenhöhe.

Individuelle Beratung.
QAZ nimmt die individuellen Lebensumstände der Betroffenen als Ausgangspunkt der Beratung und unterstützt durch entsprechende Qualifizierungsangebote, flexibel und passgenau.

Langjährige Erfahrung und Qualifizierung
Unsere hochqualifizierten Mitarbeitenden haben langjährige Erfahrungen als Personalentwickelnde. Wir sind umfangreich in der Arbeitswelt vernetzt und professionell darin engagiert, individuelle berufliche Neuorientierungen zu ermöglichen.

Unsere Beratenden können sich richtig viel Zeit nehmen.
Im Gegensatz zur Bundesagentur für Arbeit, bei der eine Beraterin bzw. ein Berater bis zu 500 Klientinnen und Klienten betreut, haben wir – je nach Vereinbarung – einen Beratungsschlüssel von lediglich 25 bis 40 Transfermitarbeitenden. Dadurch sind wir jederzeit ansprechbar und können uns die Zeit nehmen, für Sie die beste Zukunftsperspektive zu erarbeiten.

Unser Prinzip:
stetige Verbesserung

Evaluation bei QAZ
Das Bild von der Arbeit einer Transfergesellschaft ist in der Öffentlichkeit oft undifferenziert. Deshalb wollen wir mit Hilfe wissenschaftlicher Methodik untersuchen, was QAZ tatsächlich leistet. In Kooperation mit dem Bochumer Helex Institut bieten wir an, unsere Transfermaßnahmen zu evaluieren. Daraus können wir wertvolle Rückschlüsse über die Beratung und Betreuung sowie den Vermittlungserfolg auf dem Arbeitsmarkt ziehen.

Fragenbeispiele:
Wie wurden die Beschäftigten in der Transfergesellschaft beraten? Welche Weiterbildungen wurden durchgeführt?
Wurde eine neue adäquate Beschäftigung gefunden und, wenn ja, in welcher Branche und zu welchen Arbeitsbedingungen?

Was wird wie und warum untersucht?
Die Evaluation ist ein erprobtes Instrument, um die arbeitsmarktpolitische Wirksamkeit von Transfermaßnahmen zu messen. Untersucht werden mit Hilfe von Fragebögen beispielsweise die Arbeit und Beratung des Transferträgers, die individuellen Maßnahmen und die Qualität der Vermittlungsangebote. Zudem werden Zufriedenheitsindikatoren während des Transfers sowie Erkenntnisse zu sozialen und arbeitsmarktlichen Risiken beim Übergang in eine neue Beschäftigung ermittelt. Ziel jeder Evaluation ist es, mit dem so erworbenen Hintergrundwissen unsere Transferarbeit kontinuierlich zu verbessern.